„Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben;
auf daß sie alle eins seien,
gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, daß du mich gesandt hast“,
betet Jesus Christus noch kurz vor der Kreuzigung für Seine Gemeinschaft.
„auf daß sie alle eins seien“
Wir alle sind Seine Nachfolger.
Sein Ruf geht an uns alle.
Zuerst ist Er den Juden gekommen, dem Volk Israel als Licht, dass nun für uns alle leuchtet,
denn dann sendet Er Seine Nachfolger in die ganze Welt.
„Geht hin und macht alle Welt zu Jüngern.
Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes,
und lehrt sie alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe.“
Er sendet uns in alle Welt.
In Ihm dürfen darf wir alle tatsächlich dazu gehören.
Uns ist verheißen:
„Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht männlich und weiblich; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.“
Und es ist der Geist Gottes, der diese Einheit wirkt in uns:
„So ermahne ich euch nun, ich, der Gebundene im Herrn, daß ihr würdig wandelt der Berufung, zu welcher ihr berufen worden seid, so daß ihr mit aller Demut und Sanftmut, mit Geduld einander in Liebe ertraget und fleißig seid, die Einheit des Geistes zu bewahren in dem Bande des Friedens.“
❤️

❤️
Zur Reflexion:
– Wo fällt es dir manchmal schwer mit andersgläubigen Christen umzugehen? – Wo brauchst du hier Geduld/Liebe? (Bitte darum im Gebet)
– Wo hast du die Verschiedenheit in christlicher Gemeinschaft schon einmal als Bereicherung oder Segen erfahren? (Danke dafür)
– Was ist das Gegenteil von Einheit?




Comments are closed